Die Schweiz und die EU - Für einander geschaffen


27 Décembre 2012 - écrit par sylvina neri - Lu 543 fois

Mein Dank


Es ist mir eine Freude, vorab Hans Burger und Michel Pellaux, in den 90er Jahren Direktor resp. Stellvertretender Direktor im Bundesamt für Landwirtschaft, sowie Bernard Lehmann, damals Professor am Institut für Agrarwirtschaft der ETH Zürich und heute Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft, zu danken. Sie haben mich anlässlich eines Mittagessens in Pierrafortscha im Sommer 2010 nachdrücklich ermutigt, meine Überzeu- gungen, die sie während unserer Zusammenarbeit geteilt oder die ich ihnen als Direktor der Waadtländer Landwirtschaftskammer, später Prométerre, entgegen gehalten habe, schriftlich festzuhalten. Zuerst hat mich ihr Vorschlag in Verlegenheit gebracht, aber dann glaubte ich zu verstehen, dass sie vor allem an meinem Standpunkt bezüglich des Verhältnisses Schweiz – Europa und der grenzüberschreitendend Agrarpolitik interessiert waren. So machte ich mich Schritt für Schritt daran, die entsprechenden Dokumente zu sammeln. Und schliesslich habe ich, im Sommer 2011, in einem Chalet auf dem Aussichtsberg Les Pléiades bei Montreux, hoch über dem Genfersee, einen Text geschrieben und ihn meinen früheren Gesprächspartnern, die meine Freunde geblieben sind, zur Beurteilung unterbreitet.
 
Meinen Mitstreitern, die auf Anhieb fanden, dass mein Manuskript auf Französisch und Deutsch veröffentlicht werden sollte, bin ich zu tiefer Dankbarkeit verpflichtet. In diese schliesse ich auch all jene ein, die mit ihrem Wissen und Können letzte Anpassungen vorgenommen, eine beträchtliche Anzahl Druckfehler korrigiert und den Kontakt mit der Druckerei gewährleistet haben.
 
Im Weiteren möchte ich Hans Burger, unterstützt durch seine Frau Anne, für die Übersetzung des Textes ins Deutsche meine grosse Anerkennung und Dankbarkeit ausdrücken. Es wurde mir beim Vergleichen der beiden Versionen so recht bewusst, dass Übersetzen wirklich eine anspruchsvolle Kunst ist. Sie schliesst eine zweifache Herausforderung mit ein: einerseits muss der Übersetzer den ursprünglichen, vom Autor gemeinten Sinn ver- stehen und andererseits anschliessend diesen in eine Sprache, deren Satz- lehre unterschiedlich ist und die oft keine wortgetreuen, gleichwertigen Formulierungen und Metaphern kennt, übertragen.

Meine Dankbarkeit gilt ebenfalls der Stiftung Jean Monnet für Europa, ihrem Direktor M. Patrick Piffaretti und Frau Françoise Nicod, Historikerin und Verantwortliche für die Mediathek. Sie haben den grössten Teil der Bilder zur Verfügung gestellt und für die Verbreitung meiner Publikation darf ich auf die Mitglieder- und Abonnentendateien zurückgreifen.
 
Herrn Professor Dr. Thomas Cottier, Ordinarius für Europa- und Wirtschaftsvölkerrecht an der Universität Bern, beehrt mich mit einem Vorwort. Ich bin ihm ausserordentlich dankbar, dass durch seinen akademischen Beitrag die Aufnahmebereitschaft für mein Plädoyer verbessert wird.
 
Nicht unterlassen möchte ich, meiner Frau Anne herzlich zu danken. Sie hat es hingenommen, dass ich an Stelle meines Beitrages zur Auflösung unseres Haushaltes im Hinblick auf den bevorstehenden Wohnortswechsel damit beschäftigt war, noch einige Bände in die schon überfüllten Regale meiner Bibliothek hinzuzufügen.




              



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