Die Schweiz und die EU - Für einander geschaffen


Vendredi 28 Décembre 2012 - écrit par Mathieu Janin

Jacques Janin, Doktor der Wirtschafts- und Handelswissenschaften der Handelshochschule der Universität Lausanne, ist bäuerlicher Herkunft.
Er war Direktor der Waadtländer Landwirtschafts-kammer (heute Prométerre) von 1985 bis 2001.
Als Schüler von Professor Henri Rieben hat er sich während seiner ganzen beruflichen Laufbahn für eine Annäherung der Schweiz an die Europäische Union eingesetzt.


Zum Autor und zum Buch
Der Autor ist bestürzt über den Zerfall der pro europäischen Überzeugungen in unserem Land seit 1992, speziell in der Westschweiz. Der letzten Generation angehörend, die den Krieg noch gekannt und die Entstehung der Einigung Europas mit erlebt hat, fühlt er sich verpflichtet, die Grundsätze dieses aussergewöhnlichen Werkes mit seinen Erfolgen in Erinnerung zu rufen. Er stellt fest, dass die Schweiz und die EU die gleichen Grundwerte teilen. Es liegt ihm deshalb daran, die Selbstgerechtigkeit, mit der häufig der Aufbau Europas verunglimpft wird, aus dem Weg zu räumen.

Die Schweiz verhält sich noch immer wie zu Zeiten, als sie von Ländern umgeben war die sich in ständiger Konfrontation oder gar im Kriegszustand befanden und es galt sich abzuschirmen um nicht in die Auseinandersetzungen hinein gezogen zu werden. Die Wiedervereinigung des Kontinents und der Sturz der Berliner Mauer brachten das Ende des Kalten Krieges und haben die Ausganslage vollständig verändert. Seither ist die Schweiz von friedlich vereinten Ländern umgeben, sollte sich gut nachbarlich verhalten und aufhören aus der Reihe zu tanzen und ständig zu versuchen ihren Wohlstand mit Schachzügen auf Kosten unserer Nachbarn zu mehren.

Was den Lebensmittelsektor betrifft ist er der Ansicht, dass „eine Landwirtschaft ohne Lebensmittelindustrie ein Segelschiff ohne Masten ist“ und eine nachhaltig nicht wettbewerbsfähige Branche verkümmert. Er verteidigt deshalb einen freien Markt innerhalb des Kontinents. Wegen den unausweichlichen Turbulenzen auf den Devisenmärkten glaubt er jedoch nicht an den Erfolg des Freihandels unter Partnern mit unterschiedlichen Währungen. Deshalb findet er jede Form unserer Beziehungen zur EU, die nicht auf der vollen Beteiligung an den Gemeinschaftsentscheidungen und einer Übernahme des Euro basiert wirtschaftlich diskriminierend und souveränitätspolitisch fragwürdig.

Das Buch kann zum Preis von Frs 25.- beim Autor bezogen werden

Jacques JANIN    
Ch. des Chesaux 1A
1053 CUGY (VD)    jacques.janin@bluewin.ch

zum Autor

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